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Fördertech­nik Lebens­mit­tel- und Getränkeindustrie 

Die Erzeug­nisse der Lebens­mit­tel- und Getränkein­dus­trie sind für den Men­schen von lebenser­hal­tender Bedeu­tung, denn Essen und Trinken gehört zu den Grundbedürfnis­sen eines jeden Men­schen. Dies gilt unab­hängig vom Leben­salter für die gesamte Welt­bevölkerung an jedem Ort dieser Erde.

Bei der Erzeu­gung und Weit­er­ver­ar­beitung von Lebens­mit­teln und Getränken sind oft mod­ern aus­ges­tat­tete Maschi­nen und Anla­gen notwendig. Darüber hin­aus sind logis­tis­che Trans­portwege inner­halb dieser Pro­duk­tion­sstät­ten sowohl in lin­ear­er Rich­tung als auch durch Kur­ven zu bewältigen.

Fördertech­nik Lebensmittelindustrie

Die Getränkein­dus­trie benötigt für die Her­stel­lung ihrer Pro­duk­te Maschi­nen und Anla­gen, die beispiel­sweise in ras­an­tem Tem­po Flaschen oder auch Fäss­er abfüllen und weit­er­trans­portieren. Die Her­steller solch­er Maschi­nen und Anla­gen sind oft als mit­tel­ständis­che Unternehmen ange­siedelt. Der­ar­ti­gen Maschi­nen sind fast immer Zu- und Abführein­rich­tun­gen vor- bzw. nachgeschal­tet, welche unter anderem mit Tra­grollen aus­ges­tat­tet sind.

Bei Zu- und Abführein­rich­tun­gen für die Getränkein­dus­trie kommt es darauf an, dass die Tra­grollen die Behält­nisse für die Getränke, oft sind es diverse Fäss­er, in Trans­portrich­tung seitlich fix­ieren. Da diese Fäss­er im gefüll­ten Zus­tand erhe­blich an Gewicht zunehmen, müssen auch die Tra­grollen beson­ders sta­bil sein. Darüber hin­aus ist es wichtig, dass die Tra­grollen ver­schleißarm sind und somit auch über län­gere Betrieb­szeit­en hin­aus ein­wand­frei funk­tion­ieren. Bei schw­erem Trans­portgut, wie gefüll­ten Fässern, kommt es darauf an, diese sich­er, lage- und rich­tungs­ge­nau zu posi­tion­ieren und zu trans­portieren. Diese Trans­port­be­we­gun­gen kön­nen teil­weise auch Kur­ven­streck­en bein­hal­ten. In solchen Fällen ist der Ein­satz von konis­chen Tra­grollen erforder­lich. Damit kön­nen auch ver­schieden große Kur­ven­ra­di­en bewältigt wer­den. Die Her­aus­forderung beste­ht auch oft darin, dass die For­mate und Größen der Fäss­er vari­ieren, sodass auch stark schwank­ende Gewichte sich­er beherrscht wer­den müssen. Das gefüllte Trans­portgut muss sich­er und ziel­ge­nau weit­er­trans­portiert wer­den und darf auf keinen Fall umkippen.

Lebens­mit­tel Fördertechnik

In Brauerei­be­trieben gehört es zum Tages­geschäft, dass stetig diverse Bier­fäss­er ver­schieden­ster Größe sowohl leer als auch voll über län­gere Streck­en bewegt und trans­portiert wer­den. Hierzu ist es manch­mal notwendig, dass an einem beste­hen­dem Förder­sys­tem die Trans­portrollen aus­ge­tauscht wer­den müssen, um den täglichen Betrieb­sablauf sich­er und zuver­läs­sig zu gewährleisten.

Für schw­eres Trans­portgut, wie leere oder auch gefüllte Bier­fäss­er, eignen sich Tra­grollen mit gekülpten Rol­len­bö­den. Zur seitlichen Fix­ierung, die für einen sicheren Lin­eartrans­port notwendig ist, erhal­ten die Rollen Führungss­cheiben, wodurch die Bier­fäss­er mit Palet­ten seitlich nicht ver­rutschen kön­nen. Diese auszu­tauschen­den Tra­grollen bedeuten für uns noch keine Son­der­an­fer­ti­gung. Der­ar­tige Her­aus­forderun­gen wer­den mit unserem umfan­gre­ichen Stan­dard­sor­ti­ment abgedeckt.

Förder­bän­der Lebensmittelindustrie

Wenn Trans­portrollen an Zu- und Abführein­rich­tun­gen für die Getränkein­dus­trie, wie beispiel­sweise Brauereien, aus­ge­tauscht wer­den müssen, so ist das sehr zeit­nah und ohne großen Pro­duk­tion­sstill­stand möglich. Es sind lediglich die Rah­men­vor­gaben und die gewün­scht­en Details mit der Tech­nik abzuk­lären. Danach ist eine unmit­tel­bare Auf­tragsaus­führung möglich.

Tra­porol schließt mit seinen Kun­den keine Ser­vicev­erträge zur Wartung von Tra­grollen ab, da wir solche Pro­duk­te als Ver­schleißteile betra­cht­en. Als Aus­gle­ich bieten wir ihnen Kon­trak­te an, welche bei Bedarf auch kurzfristige Liefer­un­gen für jeden gewün­scht­en stück­zahlmäßi­gen Ersatz von Tra­grollen sicherstellen.

Faz­it

Der beson­dere Vorteil beste­ht für unsere Kun­den darin, dass bei auftre­tenden Störun­gen im Betrieb­sablauf von Zu- und Abführein­rich­tun­gen, diese nicht kom­plett aus­tauschen und erset­zen müssen, son­dern das Prob­lem durch Aus­tausch von Einzel­teilen behoben wird. Oft genügt der Tausch von defek­ten Trans­portrollen durch ein neues Exem­plar, welch­es die Still­stand­szeit­en und die damit ver­bun­de­nen Pro­duk­tion­saus­fälle auf ein noch vertret­bares Min­i­mal­maß min­dert. Des Weit­eren wirkt sich für unsere Kun­den beson­ders vorteil­haft aus, dass wir ein bre­it und umfan­gre­ich angelegtes Poten­zial an Stan­dard­tra­grollen aufzuweisen haben. Dadurch kön­nen wir auch auf aus­ge­fal­l­ene Kun­den­wün­sche, ver­bun­den mit diversen Größe­nun­ter­schieden der zu trans­portieren­den Fördergüter, angemessen und zeit­nah reagieren. Diese beson­dere Flex­i­bil­ität der Anpas­sung an diverse Pro­duk­te unser­er Kun­den wird immer wichtiger.

Tra­porol stellt seinen Kun­den seine gesamte Per­for­mance zur Ver­fü­gung. Ange­fan­gen von der Ange­bot­ser­stel­lung, über die Pro­jek­t­bear­beitung, Bemusterung, Kon­trak­ter­stel­lung mit fest plan­baren Los­größen und Liefer­t­er­mi­nen ste­hen bei uns die Belange und Kun­den­wün­sche im Vorder­grund. Dies bein­hal­tet auch die Liefer­ungskonzepte, Spedi­tio­nen, Son­derver­pack­un­gen, um Trans­ports­chä­den zu ver­mei­den. Unser umfan­gre­ich­es Ent­ge­genkom­men in all diesen Bere­ichen ermöglicht und sichert unseren Kun­den einen geord­neten und geregel­ten Pro­duk­tion­s­ablauf.

Unsere Auf­tragge­ber entschei­den sich gerne für Tra­porol als Liefer­an­ten, da wir, ins­beson­dere, wenn es sich um poten­tielle Neukun­den han­delt, diesen in der Regel eine geeignete Tra­grolle zum Testen zur Ver­fü­gung stellen. Sobald dieser Neukunde die Effizienz- und Leis­tungssteigerung durch unser Pro­dukt wahrn­immt, was in der Regel der Fall ist, ste­ht ein­er gelin­gen­den Geschäfts­beziehung, die auf Gegen­seit­igkeit beruht, nichts mehr im Wege.

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